Schlagwort: Herzensprojekte

Wie Du endlich die Wunschkunden bekommst, die Du verdienst

Wo bitte ist mein Wunschkunde?

Wusstest Du, dass das Thema „Wunschkunde, Zielkunde, Traumkunde“, eins der wichtigsten Themen im Onlinemarketing ist? Und dass dieses Thema gleichzeitig die meisten Fragen bei Unternehmern aufwirft? Heutzutage reicht es nicht mehr unseren Lebenslauf und ein paar Bildchen mit Haus und Hund auf unserer Webseite zu veröffentlichen, unsere Wunschkunden wollen da schon ein bischen mehr Fleisch am Knochen sehen. Sie wollen sich verstanden und ernst genommen fühlen. Und ganz wichtig: sie suchen die optimale Lösung für ihr Problem. Nur – wer ist dieser ominöse Wunschkunde überhaupt und wo treibt er sich herum? Kennst Du ihn und seine Bedürfnisse genau? Was weisst Du über ihn?
Antworten, die ich als Texterin von meinen Kunden oft höre, wenn ich sie frage „Wer ist Dein Wunschkunde? Mit wem willst Du zusammen arbeiten?“
  • Menschen, die aus dem Hamsterrad aussteigen wollen
  • Menschen, die in ihre Kraft kommen und ihr volles Potential leben wollen
  • Menschen, die ihre Blockaden und Probleme loswerden möchten
  • Frauen und Männer zwischen 25 und 60 Jahren
  • Menschen, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen

Die Liste könnte ich endlos weiterführen. Erkennst Du Dich darin wieder? Versuchst Du auch möglichst viele Kunden anzusprechen um bloss niemanden auszuschliessen? Kenne ich. Anfangs wollte ich mich auch nicht auf eine Nische fokussieren weil ich glaubte, ich würde damit viele Kunden, die meine Hilfe brauchen, vergraulen. Bis ich gecheckt habe:

Willst Du alle ansprechen, fühlt sich keiner angesprochen.

Du musst zwangsläufig vage kommunizieren und schaffst es nicht, Vertrauen aufzubauen weil Du Dich nicht auf die spezifischen Themen und Bedürfnisse Deiner WK fokussieren kannst. Weil Du Dich nicht in sie hinein fühlen kannst. Dein Angebot ist für sie nicht attraktiv weil Du ihnen keine klare Lösung anbieten kannst. Und Du bist unzufrieden, weil Du entweder gar keine Kunden hast oder aber an Kunden gerätst, die gar nicht zu Dir passen. Die um Deinen Preis feilschen, Termine nicht einhalten, kurzfristig wieder abspringen und Dir Deine Energie rauben. Ich spreche da aus Erfahrung😉 Das war ganz schön frustrierend, letztendlich aber eine gute Schule um zu lernen, wie es besser geht. Um Dir diese Erfahrung zu ersparen, verrate ich Dir wie ich es gemacht habe.

Gehe in den Schuhen Deines Wunschkunden

Um Deinen WK zu erreichen willst Du Dich in ihn hineinversetzen. Du musst genau wissen wie er tickt, wie er aussieht, wie er spricht, wie er lebt. Ein Wunschkunde ist ein Mensch, mit dem Du Pferde stehlen, Kaffe trinken oder stundenlang quatschen könntest. Jemand, der Deine Augen zum Leuchten und Dein Herz zum jubeln bringt wenn Du ihn siehst. Er ist DER Mensch, mit dem Du am liebsten arbeitest und von denen Du am liebsten mehr hättest. Und wenn Du genau hinschaust wirst Du feststellen – er ist wie Du. Hat ähnliche Ziele und Werte, Interessen und Hobbies, Lebenserfahrungen und Erlebnisse. Ihr habt Gemeinsamkeiten, die Euch miteinander verbinden (Resonanz). 

23 Fragen die Du Dir stellen solltest, bevor Du Dein Angebot für Deinen Wunschkunden kreierst

Hast Du schon einen oder mehrere WK, bei dem Dir das Herz aufgeht und mit dem Du Dich rundherum wohl fühlst? Nimm Dir die Zeit Deinen WK ganz genau zu analysieren.
Du hast noch keinen WK? Dann wird es Zeit ihn ganz genau nach Deinen Vorstellungen zu basteln. 
Mach Dir Notizen, suche ein Foto aus und erstelle ein genaues Abbild Deines WK (WK-Profil). Je detaillierter Du dabei vorgehst, desto gezielter kannst Du ihn ansprechen und weisst, über welche Kanäle Du ihn erreichen kannst. 
Los gehts. 
Begebe Dich in eine lockere Haltung, vielleicht schliesst Du die Augen. Stell Dir vor, ihr sitzt euch Auge in Auge gegenüber und Du kannst ihn alles fragen was Du von ihm wissen möchtest. 
  • Ist Dein WK eine Frau oder ein Mann?
  • Wie heisst Dein WK?
  • Wie alt ist Dein WK?
  • Wie sieht er aus? (Haarfarbe, Style)
  • Beziehungsstatus
  • Kinder? Wie alt?
  • Wo und wie wohnt Dein WK?
  • Was macht Dein WK beruflich?
  • Welche Ausbildung hat er?
  • Wie sieht seine finanzielle Situation aus?
  • Welches sind seine Interessen und Hobbies?
  • Welche Werte machen ihn aus?
  • Welche Fähigkeiten und Stärken hat er?
  • Welche Ziele hat er? 
  • Welches ist seine Vision, sein Beitrag für die Welt?
  • Welches sind seine Vorbilder / Lehrer?
  • Welche Informationsquellen nutzt er? (Bücher, Zeitschriften, Blogs/Webseiten, soziale Kanäle)
  • Welche Veranstaltungen / Events besucht er?
  • Welches ist seine grösste Herausforderung (Kittelbrennfaktor)?
  • Warum / wofür braucht er Dich?
  • Welche Probleme löst Du für ihn / wobei unterstützt Du ihn?
  • Was schätzt er an Dir am meisten?
  • Was wäre die optimale Lösung für ihn, für die er fast jeden Preis bezahlen würde?
Wenn Du Deine Hausaufgaben gemacht hast und Deinen WK in- und auswendig kennst, kannst Du Dein Angebot und Deine Kommunikation gezielt auf seine Themen und Bedürfnisse zuschneiden. Du sprichst seine Sprache und weisst genau wo ihn der Schuh drückt (Kittelbrennfaktor). Du erzählst ihm von Dir, Deinen Herausforderungen und wie Du diese gemeistert hast. Du baust eine Brücke zwischen Deiner Persönlichkeit und Deinem Business und weckst das Vertrauen Deines WK. Und Du hast die optimale Lösung für ihn die ihm dabei hilft, seine Hürden zu überwinden. Das kannst Du übrigens sehr gut auf Deiner Über mich-Seite einbauen.
So holst Du Deinen WK genau dort ab wo er steht und vermittelst ihm das Gefühl, endlich angekommen zu sein und eine Lösung für sein Problem gefunden zu haben. Er erkennt den Wert Deines unwiderstehlichen Angebotes für sich und wird mit Dir nicht über den Preis feilschen. 

Und die vielen, vielen anderen?

Keine Angst, es werden auch Kunden auf Dich zukommen, die nicht Deinem WK-Profil entsprechen. Don’t worry, Abwechslung ist das Salz in der Suppe. Fühle in Dich hinein ob Du Lust hast mit diesem Kunden zu arbeiten. Stimmt die Chemie, ist der Preis für Dich ok oder handelst Du aus einem Gefühl des „Müssens“ heraus? Wenn Du schon im Vorfeld ein ungutes Gefühl hast, lass es lieber bleiben. Ohne Spass an der Sache entwickelt sich die Zusammenarbeit zäh und langwierig und bringt weder Dir noch dem Kunden ein zufriedenstellendes Ergebnis. 

Die Bedürfnisse Deines Wunschkunden

Du weisst mit wem Du zusammenarbeiten willst, kennst aber seine Bedürfnisse nicht genau und welches die optimale Lösung für ihn ist? Eine einfache und gute Möglichkeit Deinen WK besser kennenzulernen ist, ihn einfach zu fragen. Menschen helfen gerne – die meisten jedenfalls. Entweder Du rufst ihn direkt an oder Du erstellst eine Umfrage (z.B. mit SurvioSurveymonkey), die Du Deinem WK direkt zuschickst. Gehe in entsprechende Foren, Facebookgruppen, etc., wo Dein WK sich aufhält und poste dort Deine Umfrage. Bitte Freunde und Bekannte Deine Umfrage an Menschen weiterzuleiten, von denen sie denken, dass sie Deine Unterstützung benötigen können. Beschränke Deine Umfrage auf max. 5 Fragen, die Dein Kunde innerhalb von ca. 5 Minuten beantworten kann. Umfangreiche Umfragen nerven die Leute, nicht jeder hat Zeit und Lust sich dem zu widmen. Weiss ich auch aus eigener Erfahrung😉

Ich wünsche Dir von Herzen ganz viel Erfolg und Freude mit der Kreation Deines Wunschkunden.

Herzlich

Moni

Hast Du weitere Fragen zum Thema Wunschkunde? Schreib mir unter moni@textgarten.ch
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Nur Du allein bist die Lösung für Deinen Kunden

PIRO4D / Pixabay

 

Dein Kunde sucht keinen Experten für sein Problem…häh??

Du bist erfolgreich mit Deinem eigenen Business und tust was Du liebst. Du hast viele Ausbildungen gemacht, einiges an Lebenserfahrung gesammelt und bist stolz auf das, was Du bisher erreicht hast. Kurz – Du bist ein wahres Geschenk für Deine Klienten / Kunden. Und die, die Dich kennen, wissen das zu schätzen. Und was ist mit denen, die gar nicht wissen, dass es Dich gibt? Vielleicht willst Du Dein Business ausbauen, Dein Angebot erweitern, ein Gemeinschaftsprojekt starten, whatever. Auf jeden Fall willst Du mit Deiner Webseite mehr Menschen erreichen und von Deinen Qualitäten überzeugen. Wie machst Du das?

Stell Dir mal vor, Du hast ein Problem. Schon lange plagst Du Dich damit herum, es zehrt an Deinen Nerven und Du hast schlaflose Nächte. Du hast keinen Bock mehr drauf Deine Energie damit zu verschwenden und Du checkst – allein kriege ich das nicht auf die Reihe, ich brauche Unterstützung. Jetzt! Du suchst im Netz nach einer Lösung und – findest Angebote ohne Ende. Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, fühlst Dich von der Masse an Möglichkeiten völlig überfordert. 

Nach welchen Kriterien wählst Du Deine Problemlösung aus? Wer überzeugt Dich? Jemand, der Dir auf seiner Webseite sachlich eine Aufzählung seiner Ausbildungen und beruflichen Erfolge um die Ohren haut? Schöne Fotos von seiner Praxis präsentiert? Oder Jemand, der Dir easy peasy, locker und offen sein Warum verrät und Dich teilnehmen lässt an seinem Leben. Der Dir sein Herz öffnet, als wenn Ihr Euch schon ewig und 3 Tage kennen würdet? Jemand, mit dem Du Dich gleich wohl fühlst.

Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler

Der Mensch sucht Gemeinschaft. Er sucht Menschen, die ähnlich ticken wie er, von denen er sich abgeholt und verstanden fühlt. Die vielleicht einen ähnlichen Weg gegangen sind und erzählen wie sie das geschafft haben. Von denen er nicht nur durch ihre Fachkenntnisse sondern auch von ihrer Lebenserfahrung profitieren kann.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich und sein Angebot so schmackhaft wie möglich zu präsentieren. Du kannst auch auf Weiterempfehlungen durch Mund-zu-Mund-Propaganda setzen aber eventuell wartest Du da bis zum Sankt Nimmerleinstag. Ich kenne das aus Erfahrung. Ich hab auch gedacht, dass ich nur warten muss und dann kommen meine Wunschkunden von ganz allein in Scharen zu mir geströmt. Pustekuchen😉

Eins ist klar: Gerade wenn Du mit Menschen arbeitest – als Coach, Yogalehrerin, spirituelle Heilerin, etc. – ist das A und O Vertrauen. Du willst eine Verbindung zu Deinen potentiellen Kunden aufbauen. Du willst sie schon auf Deiner Webseite davon überzeugen, dass Du genau die Richtige für sie bist und die optimale Lösung für sie parat hast. Nur…wie machst Du das?

Du musst ja nicht gleich einen Roman darüber schreiben wo und wann Du warum geboren wurdest, wann und wie oft Du geheiratet und wieviele Kinder Du hast. Du weisst schon was ich meine. Das ist Deinem Klienten / Kunden doch völligstens wurscht. Warum? Ganz einfach. Er sucht kein Angebot sondern eine Lösung für sein Problem. 

Das Gehirn liebt Geschichten. Erzähle Deinem Wunschkunden von Dir. Deine Geschichte macht Dich unverwechselbar. Einzigartig. Wertvoll. Deine Geschichte ist Deine ganz persönliche Marke. Die Essenz aus Deiner Geschichte, verbunden mit Deinem Wissen, Deiner Vision, Deinem Warum, macht Dich zur Expertin / zum Experten für Deine Kunden / Klienten. Für genau DIE Menschen, mit denen Du arbeiten möchtest. 

In meinem Artikel „Deine überzeugende Über mich-Seite schreiben“ gehe ich näher darauf ein.

Eine Möglichkeit Dein Warum auf unterhaltsame und berührende Art und Weise zu erzählen möchte ich Dir heute vorstellen. 

Das Story-Picture-Interview ist ein Herzensprojekt, das aus der Kooperation mit der wundertollen Sandra Elsig entstanden ist. Wir haben Menschen interviewt und ihren Herzensweg in eine unterhaltsame Story verpackt, die von Sandras inspirierenden Hearty-Heroes begleitet wird. 

Viel Spass beim Lesen😃

www.textgarten.ch

 

 

Klicke links auf das Bild um Dir meine Story herunterzuladen

 

 

 

 

 

 

Du willst auf dem Laufenden bleiben und keine Folge verpassen? Dann trage Dich unten für meinen Newsletter ein. Im nächsten Story-Picture-Interview erzählen wir Dir die spannende Geschichte von Markus Cerenak.

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Hinterlasse mir gern Deinen Kommentar und schreib mir, wie Dir die Story gefallen hat.  moni@textgarten.ch

 

Mit Networking sichtbar werden

Networking – ein ganz einfacher Weg wie Du mit Deinem Business sichtbar wirst

Gastartikel bei Katrin Kohl, Catzz Design

Was haben Bienen mit Networking zu tun?

Als Gartenliebhaberin beobachtete ich im Sommer hunderte von Bienen, wie sie sich auf einem blühenden Blumenfeld den Nektar reinzogen, um dann mit pollengeweisstem Hinterteil schwerfällig zur nächsten Blüte zu fliegen. Schon krass, die fliegen einfach von Blüte zu Blüte und sorgen dafür, dass neue Pflanzen entstehen. Networking auf Bienenart. Das ist ja an sich nix ungewöhnliches, trotzdem war ich total fasziniert, weil in meinem Kopf ein Bild auftauchte, das überhaupt nix mit Bienen zu tun hat – jedenfalls nicht direkt.

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STORY-PICTURE Interview (1) mit Carmen Fries

Ein tolles Projekt, Menschen und ihre Geschichte, ihren Herzweg vorzustellen. Ein Story Picture Interview ist nicht einfach nur ein Interview. Es ist ein Weg, ein eindrücklicher Weg, der uns zeigt, dass es Höhen und Tiefen gibt. Der uns jedoch auch zeigt, dass es sich lohnt, SEINEN Herzweg zu gehen. Sandra Elsig und ich haben uns dazu entschlossen, 4 Leute zu interviewen, welche diesen Weg gegangen sind. Heute erscheint das erste Interview dieser aussergewöhnlichen Reihe.

Und dieses Projekt zeigt noch etwas anderes auf. KOOPERATIONEN! Sie sind wertvoll, bringen uns weiter und helfen einander. Lasst den Neid und die Ellbogen beiseite, ermutigt einander. Und es eröffnet sich eine andere spannende Welt. Danke Sandra!

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